Wie die Mopo am morgigen Dienstag veröffentlichen wird, strebt der SPD Kreisverband an, ein weiteres Mitglied wegen sogenannter “Störaktionen” aus der Partei auszuschließen.
Dieses absurde Verfahren stellt Ilkhanipour und seine Putschisten nun über diejenigen, die in ihm und seinen Methoden schon immer einen Hasadeur gesehen haben.
An die Adresse von Milan Pein und Anhang sei nur die Denksportaufgabe gerichtet:
hätte nicht Ilkhanipour selbst bei 100% “Loyalität” des gesamten Kreisverbandes den Wahlkreis genauso verloren? Ist seine Niederlage nicht bereits in seiner Person begründet? Gehört Ilkhanipour nicht bundesweit zu den größten Losern unter den SPD-Kandidaten? War die Erschleichung der Kandidatur nicht parakriminell?
Ilkhanipour könnte jetzt etwas Charakter beweisen, indem er sich für die vom Ausschluss bedrohten Genossen stark macht. So wie die Stellinger ihr eigenes Verfahren gegen ihn wegen Nötigung einer Wahlversammlung in Stellingen und Anmaßung der Wahlberechtigung (er kommt aus Harvestehude-Rotherbaum) zurückgezogen haben. Aber ihm geht es – und da ist er voll und ganz Teil des parteizerstörerischen System Kahrs – um die Elliminierung der Kritiker.
Er und seine Echternachesken Kohorten sind nicht nur hasserfüllt, was innerparteiliche Gegner angeht – sie sind dazu noch mit einer gemeingefährlichen Feigheit ausgestattet.






